-
Jüdisches Leben
-
Der SIG
- Wer wir sind
- Organisation
- Friends of Swiss Jews
- SIG-Zukunftsstiftung
- Unsere Mitglieder
- Dokumente
-
Kooperationen
- GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
- Eidgenössische Kommission gegen Rassismus
- European Council of Jewish Communities
- European Jewish Congress
- Interreligiöser Dialog
- Plattform der Liberalen Juden der Schweiz
- Stiftung Jüdische Zeitgeschichte
- Verband Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen
- World Jewish Congress
- Förderpartner
-
Offene Stellen
-
- News Medien Kontakt Friends Spenden Vorfall melden
Ja zur Asylgesetzrevision am 5. Juni
Die jüdischen Dachverbände SIG und PLJS sprechen sich für die Asylgesetzrevision aus. Sie sind überzeugt, dass alle Beteiligten von schnelleren Asylverfahren profitieren werden. Deshalb empfehlen die Dachverbände, am 5. Juni ein Ja in die Urne zu legen.
Mit der Revision erhalten die Asylsuchenden innerhalb hundert Tagen Klarheit darüber, ob sie in der Schweiz bleiben können. Darüber hinaus sind kürzere Verfahren günstiger. Auch wichtig ist die rechtliche Unterstützung für die Asylsuchenden, die das revidierte Gesetz vorsieht.
Der Staat muss jedoch wachsam sein und sorgfältig prüfen, wer Asyl beantragt. Entscheidend ist eine gute Integration der aufgenommenen Flüchtlinge. Diese müssen möglichst schnell mit den hiesigen Grundwerten vertraut gemacht werden.
Viele Schweizer Juden sind Nachfahren von Flüchtlingen. Heute gestalten diese Nachfahren die Schweiz mit und sind integraler Bestandteil dieses Landes. Auch deshalb setzen sich die jüdischen Dachverbände für eine humane Flüchtlingspolitik ein.
Verwandte News

Neues Gesetz gegen Online-Hassrede: SIG fordert wirksamere Regeln für Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen

Antisemitismusbericht 2025 – Antisemitische Vorfälle bleiben erhöht, Online-Vorfälle nehmen stark zu
