-
Jüdisches Leben
-
Der SIG
- Wer wir sind
- Organisation
- Friends of Swiss Jews
- SIG-Zukunftsstiftung
- Unsere Mitglieder
- Dokumente
-
Kooperationen
- GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
- Eidgenössische Kommission gegen Rassismus
- European Council of Jewish Communities
- European Jewish Congress
- Interreligiöser Dialog
- Plattform der Liberalen Juden der Schweiz
- Stiftung Jüdische Zeitgeschichte
- Verband Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen
- World Jewish Congress
- Förderpartner
-
Offene Stellen
-
- News Medien Kontakt Friends Spenden Vorfall melden
Der SIG protestiert gegen UNESCO-Entscheid
Herbert Winter zum UNESCO-Entscheid: "Die jüdische Geschichte und die jüdische Religion wären ohne den Tempelberg nicht die gleichen."
Juden auf der ganzen Welt haben gegen die jüngste Resolution der UNESCO protestiert, der die jüdische Beziehung zum Tempelberg und zur Klagemauer nicht erwähnt. Der SIG schliesst sich diesem Protest an. Die Resolution der UNESCO verschweigt, dass der Tempelberg auch Juden heilig ist. Hier standen drei jüdische Tempel – der erst schon vor rund 3000 Jahren. Der jüdische Begriff „Tempelberg“ erscheint jedoch kein einziges Mal in der Resolution. Damit wird das Herzstück jüdischer Geschichte und jüdischer Sehnsucht willentlich ignoriert. SIG-Präsident Herbert Winter betonte in seiner ersten Reaktion: “Die jüdische Geschichte und die jüdische Religion wären ohne den Tempelberg nicht die gleichen. Juden überall auf der Welt fühlen eine enge Beziehung zum Tempelberg in Jerusalem. Die jüdische Bindung daran zu missachten, verletzt unser aller Gefühle."
Verwandte News

Neues Gesetz gegen Online-Hassrede: SIG fordert wirksamere Regeln für Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen

Antisemitismusbericht 2025 – Antisemitische Vorfälle bleiben erhöht, Online-Vorfälle nehmen stark zu
