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Kritik an Vorschlag zur Wiederwahl von Jean Zeigler in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschrechtsrates
Der SIG fordert die Schweiz auf, ihre Unterstützung für Jean Ziegler zur Wiederwahl in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschrechtsrates zurückzuziehen, ihn durch einen anderen Schweizer Kandidaten zu ersetzen und sich von Ziegler in aller Deutlichkeit zu distanzieren.
In einem Brief an den Bundesrat hat der SIG die Schweiz aufgefordert, ihre Unterstützung für Jean Ziegler zur Wiederwahl in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschrechtsrates zurückzuziehen, ihn durch einen anderen Schweizer Kandidaten zu ersetzen und sich von Ziegler in aller Deutlichkeit zu distanzieren.
Jean Ziegler hat sein Mandat für den UN-Menschenrechtsrat in der Vergangenheit sehr einseitig verstanden. Er unternahm nichts in zahlreichen Regionen, in denen es gravierende Menschenrechtsverletzungen gab, und konzentrierte seine Vorwürfe und Berichte auf jene Länder, die ihm politisch nicht entsprachen, darunter die Vereinigten Staaten und Israel.
Wegen dieser Positionen und Aussagen hat der SIG dem EDA in der Vergangenheit mehrfach mitgeteilt, dass Jean Ziegler in Menschenrechtsgremien untragbar sei. Der SIG ist der Auffassung, dass die Schweiz die Wahl Jean Zieglers in nationale und internationale Gremien nicht vorschlagen oder unterstützen kann, ohne damit auch ihre eigene Glaubwürdigkeit zu beschädigen.
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