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Schweizer Juden und der Zionismus

Im Jahr 1897 lud Theodor Herzl, der Vordenker und Wegbereiter des jüdischen Staates, zum ersten Zionistenkongress nach Basel ein. Anlässlich dieses Jubiläums organisierte der SIG letzte Woche im Hotel Trois Rois den Anlass «Schweizer Blick auf den Zionismus». In einer Experten- und in einer Journalistenrunde diskutierten prominente Persönlichkeiten über die Bedeutung des Zionismus für die Schweizer Juden, die Stadt Basel und den Staat Israel. Der Anlass stiess auf grosses Interesse; der Hauptsaal und die beiden Nebensäle waren voll. Rund 400 Gäste waren vor Ort. Zahlreiche Interessierte verfolgten die Veranstaltung über einen Livestream.
SIG-Präsident Herbert Winter und SIG-Generalsekretär Jonathan Kreutner waren in der Presse mit eigenen Meinungsbeiträgen zur Beziehung der Schweizer Juden zum Zionismus präsent.
Herbert Winter ging auf den Vorwurf der doppelten Loyalität ein, mit dem viele Schweizer Juden konfrontiert werden, und betont: «Nur weil ich mich mit Israel verbunden fühle, bin ich deswegen kein schlechterer Schweizer Bürger.» Jonathan Kreutner legt in seinem Beitrag dar, wie sich das Verhältnis der Schweizer Juden zu Israel seit dem ersten Zionistenkongress verändert hat.
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