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Die GRA engagiert sich in der Schweiz aktiv gegen Diskriminierung. Sie fördert das Bewusstsein in der Öffentlichkeit und setzt Projekte in den Bereichen Bildung, Politik und Recht um.
Die GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus setzt sich seit 1990 für den Schutz vor Rassismus und Antisemitismus in der Schweiz ein. Sie wurde von Sigi Feigel mitbegründet, der massgeblich zur Einführung der Rassismus-Strafnorm beigetragen hat. Als gemeinnützige Organisation ist die GRA politisch und konfessionell unabhängig.
Dokumentation, Analyse und Bildungsarbeit
Ein zentraler Bestandteil der Arbeit der GRA ist die systematische Erfassung rassistischer und fremdenfeindlicher Vorfälle. Seit über drei Jahrzehnten führt sie eine Chronik öffentlich bekannt gewordener Ereignisse und trägt damit wesentlich zur Einordnung gesellschaftlicher Entwicklungen bei.
Gemeinsam mit dem SIG veröffentlicht die GRA jährlich den Antisemitismusbericht für die deutsch-, italienisch- und rätoromanischsprachige Schweiz. Mit der GMS Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz gibt sie zusätzlich den Diskriminierungsbericht heraus. Beide Publikationen liefern eine fundierte Grundlage für die öffentliche Debatte und die politische Einordnung. Zudem verleihen GRA und GMS regelmässig den Nanny- und Erich-Fischhof-Preis für aussergewöhnliches Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus.
Auf politischer Ebene setzt sich die GRA für bildungs- und sicherheitspolitische Massnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung ein. Sie engagiert sich auch direkt in der Bildungsarbeit und stellt Instrumente zur Sensibilisierung für Rassismus und Antisemitismus bereit, unter anderem mit Zitat- und Glossarkarten sowie einem eigens entwickelten Online-Tool.
Zusammenarbeit mit dem SIG
Der SIG arbeitet eng mit der GRA zusammen, insbesondere im Rahmen des Antisemitismusberichts. Darüber hinaus stehen beide Organisationen in regelmässigem Austausch zu aktuellen Entwicklungen und zur Bekämpfung von Antisemitismus.
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